Dreyers Nachlese im Januar

  • Sie werden es bemerkt haben – wir haben eine Menge gravierender Probleme mit ins Neue Jahr geschleppt. Zum Beispiel: Die bzw. der oder das Gendern. Gemeinsam mit der taz fragt sich auch Karlheinz Dreyer in seiner „Januar-Nachlese“, ob Gendern denn überhaupt noch Sinn macht, wenn die Geschlechter-Zuschreibung doch eher willkürlich erfolgt. Und ob es bei einer Messerstecherei zwischen drei Männern statt „eines der“ Opfer, doch „einer der  Opfer“ heißen muss. Wegen der Männlichkeit und so. Und da diese Kolumne ja auch einen Bildungsauftrag hat, lernen Sie, welche sechs Dinge es braucht, um Haferflocken gesünder zu machen. Also, viel Spaß beim Lesen der „Nachlese“.