Pressefreiheit und Zensur – Eine Chronik

411 vor Christus: Athen,       Bücher des Philosophen Protagoras werden verbrannt

1450                Erfindung des Buchdrucks in Mainz

1485                Bischof von Mainz erlässt Anordnung zur Errichtung einer                         Zensurkommission

1487                Papst Inozenz VIII. erlässt Zensurverordnung: Für jegliches Druckwerk ist eine Erlaubnis notwendig

1521                Karl V. erlässt auf  dem Reichstag zu Worms das Kaiserliches Edikt             zur Präventivzensur

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Männer sind auch Menschen

Gerechtigkit für alle Geschlechter. Jetzt

Natürlich kann man sich darüber aufregen, dass es für so ein wichtiges Wort wie „der Mensch“ keine weibliche Form gibt, also etwa „die Menschin“ oder wenigstens „Mensch*in“ .

Ein Besucher von einem anderen Stern könnte ja glatt auf die Idee kommen, dass es auf der Erde nur eine Sorte Menschen gibt, die sich – wie die Pantoffeltierchen – deshalb auch ungeschlechtlich vermehren.

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Nimm’s leicht, nimm’s mit Humor

Online-Kurs “Journalistisches Texten”/Teil V: Die Glosse

Guten Morgen, lieber Medien-Samurai. Kaum aufgestanden und schon auf Angriff gebürstet? Ist aber auch unglaublich, was sich diese Behörden-Menschen wieder gleistet haben. Aber stopp. Wie wär‘s, wenn wir heute mal das Schwert stecken ließen und stattdessen zum Florett griffen? Getreu dem Motto: Nimm‘s leicht, nimm‘s mit Humor. Mit Humor, Ironie und Satire gegen Bürokratie, Borniertheit und Boshaftigkeit?

Humor ist feinsinniger und oft wirksamer als plumpe Parolen. Der Witz als Waffe. „Gewitzt“ ist ein schönes Wort. Es leitet sich von dem Mittelhochdeutschen „witzen“ ab und bedeutet „klug machen“. Na, denn.

In diesem Teil des Online-Kurses geht es um Witz, Satire, Ironie – es geht um Glossen, Lokalspitzen und launige Kommentare.

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Ganz meine Meinung

“Als Public-Watchdog muss die Presse sorgfältig die Fakten recherchieren und die widerstreitenden Meinungen fair abbilden, anstatt sie nach den Regeln der Aufmerksamkeitsökonomie zu skandalisieren oder sich in gefälligem Storytelling zu ergehen.”

Bernd Holznagel, Professor und Institutdirektor an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Münster
(zitiert nach journalist 5/19)