Der Routenplaner zum Erfolg

Neu in unserer PR-Werkstatt: Das Kommunikations-Konzept

Ist Erfolg planbar? Klare Antwort: Jein, – mit Betonung auf dem „J“ wie ja. Natürlich entscheidet allein die Zielgruppe, ob das Produkt sie interessiert, anrührt oder überzeugt. Ob sie bereit ist, sich auf das Angebot einzulassen oder es zumindest zu probieren.

Aber: Mit Hilfe eines professionellen Kommunikations-Konzeptes (KK) lässt sich zumindest die Chance auf eine positive Reaktion erhöhen.

Dass KK führt in sechs Stufen zu einem wohl begründeten, auf die Zielgruppe zugeschnittenen Verkaufsargument. Die Zielgruppe wird ihr Angebot akzeptieren, wenn sie sich einen Vorteil oder eine Erkenntnis davon verspricht. Menschen kaufen bekanntlich keine Produkte, sondern Vorteile.

Näheres zum KK finden Sie ab sofort in unserer PR-Werkstatt.

Das Ende einer langen Bauzeit

Zugegeben – die Vollendung des Flughafens (Berlin) oder der Elb-Philharmonie (Hamburg) hat länger gedauert, aber ich liege mit meiner Website (www.spectatormedien.de)  in Sachen Bauzeit auf einem ganz honorablen Platz. Doch – jetzt ist es geschafft: Die Seite ist wieder online und – geordnet.

Im Spectatormedien-Haus finden Sie neben diesem Newsroom u.a. einen Buchladen, eine Schreibstube, eine PR-Werkstatt und ein Studierzimmer.

Ich – wer sonst? – kann einen Blick in die einzelnen Räume nur empfehlen.

Ganz meine Meinung

“Wenn nur noch Betroffene sich äußern dürften, wäre es das Ende von kritischem Journalismus.“

Andreas Wolfers, ehemals Leiter der Hamburger Nannen-Schule.
(zitiert nach “Horizont”, Sept. 2020, Journalismus und Identitätspolitik)

“Als Public-Watchdog muss die Presse sorgfältig die Fakten recherchieren und die widerstreitenden Meinungen fair abbilden, anstatt sie nach den Regeln der Aufmerksamkeitsökonomie zu skandalisieren oder sich in gefälligem Storytelling zu ergehen.”

Bernd Holznagel, Professor und Institutdirektor an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Münster
(zitiert nach journalist 5/19)

Errare humanum est, sed in errore perseverare diabolicum.“ (Irren ist menschlich, aber auf Irrtümern zu bestehen ist teuflich.”
Theologe uud Kirchenvaters Sophronius Eusebius Hieronymus

“Im digitalen Politik- und Nachrichtenjournalismus zählt ja nicht die Qualität oder Relevanz einer Politikeräußerung, sondern die bei der Verbreitung zu erwartende Reichweite. So werden ohne jegliche weitere Einordnung abstruse politische Positionen verbreitet, die aus anderen Gründen gefährlich sind als eine irrelevante Mindermeinung eines in die Öffentlichkeit drängenden Wissenschaftlers. Die Geschäftsmodelle von Friedrich Merz oder Hans-Georg Maaßen funktionieren nur deshalb, weil der Journalismus in dieser Hinsicht verantwortungslos handelt.” (zitiert nach mdr altpapier)

Franco Zotta, Geschäftsführer der Wissenschaftspressekonferenz (WPK):